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Ordnungsblog

Ausmisten im Sommer: Warum jetzt der beste Zeitpunkt ist

Die Sonne scheint, der Balkon ruft, abends geht’s noch auf ein Eis raus. Wer denkt da schon an den Kleiderschrank oder den Keller? Ausmisten im Sommer klingt erstmal nach der denkbar schlechtesten Idee. Ich behaupte: Es ist genau umgekehrt.

Ausmisten für die Seele: Was beim Loslassen passiert

Der Kofferraum ist voll mit Spendentüten, du fährst los, der Kofferraum ist leer – und auf der Rückfahrt fühlst du dich, als hättest du gerade eine Zentnerlast abgeworfen. Diese Leichtigkeit ist real. Und sie hat einen Namen.

Was Unordnung mit deiner Psyche macht

Du kommst nach Hause, siehst den Geschirrberg in Küche, die Kartons im Flur, das Chaos im Wohnzimmer – und fühlst dich sofort erschöpfter. Das ist kein Zufall. Was um dich herum liegt, wirkt sich tatsächlich messbar auf dein Stresslevel aus.

Warum die Ordnung kippt, wenn es dir nicht gut geht

Früher hattest du den Haushalt im Griff. Und jetzt? Jetzt stapelt sich alles, du weißt selbst nicht mehr genau, seit wann – die Unordnung wird immer größer und du fühlst dich schlechter dabei.

Ordnung und Zeit: Ordnung schaffen heißt Zeit gewinnen

Wo ist dieser verdammte Hammer? Du willst eigentlich nur mal schnell einen Nagel in die Wand schlagen, aber der Hammer ist nicht auffindbar. Und erst gestern hast du die Zitronenpresse gesucht und erst nach 20 Minuten gefunden. Dabei räumst du doch gefühlt ständig auf — jeden Tag. Es nervt so.

Frau umgeben von unaufgeräumten Dingen

Chaos in der Wohnung – Wo fange ich bloß an?

Uff. Dieser Anblick. Überall liegen Dinge rum. Tausend Kleinigkeiten, die längst weggeräumt sein sollten. In jedem Raum. Das Aufräumen wird ewig dauern. Und überhaupt: Wie konnte es schon wieder soweit kommen? Ständig dieses Chaos.

bunte Stifte

Ordnung und Nachhaltigkeit: Ordnung schaffen heißt nachhaltiger leben

Ich bin der Meinung, dass jeder etwas für die Umwelt tun kann, ohne gleich einen komplett neuen Lebensstil einschlagen zu müssen. Für mich liegt der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag in unserem Verbraucherverhalten – also darin, was und wie viel wir konsumieren.

Stapel Dokumente auf einem Tisch

Ablage und Büroorganisation: Papierkram unter Kontrolle

Hier ein Brief, da ein Flyer, dort eine Rechnung – da hat man nur mal kurz was zur Seite gelegt und plötzlich hat man einen kleinen Mount Everest an Papieren vor sich. Wenn du auf dieses Chaos im Papierkram keine Lust mehr hast, wird es Zeit für ein beständiges System und ein paar einfache Routinen.

Sektflasche und Konfetti

2026 wird ordentlich! Oder auch nicht.

Neues Jahr, neues Glück – und neue Vorsätze. Plötzlich scheint alles möglich: mehr Sport, gesünder essen, beruflich durchstarten, abnehmen – oder endlich mehr Ordnung in den eigenen vier Wänden schaffen.

Sale Schild im Schaufenster

Warum Black Friday und Cyber Monday dir nicht bei der Ordnung helfen

Überall blinken Rabatte von 50 % und mehr, natürlich gilt das “nur heute” oder ist die “letzte Chance”. Vielleicht ertappst auch du dich dabei, plötzlich etwas unbedingt brauchen zu müssen. Der Preis ist schließlich der Wahnsinn – was würde man sich ärgern, wenn da nicht zuschlägt. Oder?

Ordnung im Keller schaffen

Der Keller – das Reich der „das kann man bestimmt nochmal gebrauchen“-Gegenstände. Aber keine Sorge, auch aus deinem Höhlenlabyrinth kann ein wunderbar aufgeräumter Raum werden – ganz gleich, ob du nur einen kleinen Kellerraum hast oder eine ganze Etage unter deinem Haus.

Ein Plädoyer für die Ordnung

Es gibt viele gute Gründe, zuhause Ordnung zu schaffen. Denn: Ordnung sieht nicht nur meistens besser aus, sie hat auch ganz andere Vorteile, die uns im Alltag nutzen. Einige davon liste ich dir hier auf.