Zeitmanagement: Methoden, Impulse und wie du es lernst
Kann man Zeit managen? Nicht wirklich. Jeder Tag hat 24 Stunden. Aber wir können uns selbst managen – unser Denken, unser Handeln, unsere Prioritäten.
Kann man Zeit managen? Nicht wirklich. Jeder Tag hat 24 Stunden. Aber wir können uns selbst managen – unser Denken, unser Handeln, unsere Prioritäten.
Ich werde oft gefragt: „Was machst du eigentlich genau?“ Und ehrlich gesagt ist die Antwort nicht in einem Satz erledigt.
Wo ist dieser verdammte Hammer? Du willst eigentlich nur mal schnell einen Nagel in die Wand schlagen, aber der Hammer ist nicht auffindbar. Und erst gestern hast du die Zitronenpresse gesucht und erst nach 20 Minuten gefunden. Dabei räumst du doch gefühlt ständig auf — jeden Tag. Es nervt so.
Uff. Dieser Anblick. Überall liegen Dinge rum. Tausend Kleinigkeiten, die längst weggeräumt sein sollten. In jedem Raum. Das Aufräumen wird ewig dauern. Und überhaupt: Wie konnte es schon wieder soweit kommen? Ständig dieses Chaos.
Ich bin der Meinung, dass jeder etwas für die Umwelt tun kann, ohne gleich einen komplett neuen Lebensstil einschlagen zu müssen. Für mich liegt der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag in unserem Verbraucherverhalten – also darin, was und wie viel wir konsumieren.
Hier ein Brief, da ein Flyer, dort eine Rechnung – da hat man nur mal kurz was zur Seite gelegt und plötzlich hat man einen kleinen Mount Everest an Papieren vor sich. Wenn du auf dieses Chaos im Papierkram keine Lust mehr hast, wird es Zeit für ein beständiges System und ein paar einfache Routinen.
Neues Jahr, neues Glück – und neue Vorsätze. Plötzlich scheint alles möglich: mehr Sport, gesünder essen, beruflich durchstarten, abnehmen – oder endlich mehr Ordnung in den eigenen vier Wänden schaffen.
Der Lebensmittelschrank ist schon wieder viel zu vollgestellt? Und warum ist die Kokosmilch eigentlich schon abgelaufen? Um eine überfüllte Vorratskammer zu vermeiden oder gar das Wegwerfen von Lebensmitteln, lohnt es sich, regelmäßig Inventur zu machen.
Überall blinken Rabatte von 50 % und mehr, natürlich gilt das “nur heute” oder ist die “letzte Chance”. Vielleicht ertappst auch du dich dabei, plötzlich etwas unbedingt brauchen zu müssen. Der Preis ist schließlich der Wahnsinn – was würde man sich ärgern, wenn da nicht zuschlägt. Oder?
Das Bücherregal platzt aus allen Nähten, obwohl du das meiste davon nie wieder lesen wirst und den Platz für anderes brauchst. Und trotzdem fällt es dir schwer, einige Bücher auszusortieren?
Kurz vor Beginn der Weihnachtszeit – das ist der beste Zeitpunkt, um Spielsachen auszumisten!
Endlich Platz im Schrank! Hier bekommst du eine Anleitung, wie du endlich Ordnung in deinem Kleiderschrank schaffst.
Der Keller – das Reich der „das kann man bestimmt nochmal gebrauchen“-Gegenstände. Aber keine Sorge, auch aus deinem Höhlenlabyrinth kann ein wunderbar aufgeräumter Raum werden – ganz gleich, ob du nur einen kleinen Kellerraum hast oder eine ganze Etage unter deinem Haus.
Es gibt viele gute Gründe, zuhause Ordnung zu schaffen. Denn: Ordnung sieht nicht nur meistens besser aus, sie hat auch ganz andere Vorteile, die uns im Alltag nutzen. Einige davon liste ich dir hier auf.