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So arbeite ich

Ich arbeite und coache…

… nach deinen Bedürfnissen.

Ich quatsche dir keine vorgefertigtes Ordnungssystem auf. Wir schauen gemeinsam, was DIR hilft, um Ordnung zu schaffen und zu halten.

…diskret und auf Augenhöhe.

Alles, was du mir erzählst, bleibt unter uns. Wenn bei dir das Chaos regiert – ich verurteile dich nicht. Ich schätze gegenseitigen Respekt.

… am liebsten nachhaltig.

Ich kann dir zwar Ordnungshelfer empfehlen, suche aber am liebsten nach Lösungen, die bereits da sind. Das spart Geld und schont die Umwelt.

Aufregung, Scham, Freudentränen

Egal, ob beim Ordnungscoaching im Raum Köln oder online: Alle meine Coachees haben eines gemeinsam. Vor dem ersten Coaching sind alle immer sehr aufgeregt. Und das kann ich total nachvollziehen. Schließlich ist die professionelle Ordnungshilfe noch nicht flächendecken bekannt in Deutschland. Fragen und Gedanken wie „Was erwartet mich?“, „Schmeißt die alle meine Sachen weg?“, „Was denkt die denn von mir? Die hält mich bestimmt für völlig chaotisch.“ spuken da in den Köpfen rum. Da sind die wildesten Gefühle und Bedenken im Spiel.

Nun verrate ich dir mal etwas: Beim ersten Coaching bin ich selbst auch immer ein bisschen aufgeregt. Ich weiß ja selbst nicht genau, was und wer mich erwartet. Ich bin aber auch super motiviert, dich in Sachen Ordnung nach bestem Wissen zu unterstützen.

Was dich erwartet, klären wir in der Regel vorab im Erstgespräch. Wegschmeißen tue ich übrigens gar nichts! Ich überrede dich auch nicht dazu. Ich liefere dir aber die Impulse, die dir die Entscheidung, was ausgemistet werden darf und was nicht, erheblich zu erleichtern. (Mehr Fragen und Antworten in den FAQ.)

Und was schlimmes von dir denken, tue ich erst Recht nicht. Im Gegenteil! Ich jubele und möchte dir gratulieren, das du die Verantwortung für dich und dein Wohlbefinden übernimmst und dir Hilfe holst, wenn du sie brauchst. Dann kann nämlich nicht jeder. Außerdem sind ein offenes Ohr, Verständnis für deine Situation und Wertschätzung die Grundpfeiler meines Coachings. Egal, wie es bei dir aussieht. Für Scham gibt es keinen Grund. Alles, was du mir erzählst, behandele ich absolut vertraulich.

Egal, wie es bei dir aussieht. Für Scham gibt es keinen Grund.

Wenn wir dann erstmal anfangen gemeinsam zu arbeiten, weicht die anfängliche Aufregung von ganz allein. Du weißt, was zu tun ist und siehst die Fortschritte. Es darf übrigens auch gelacht werden! Ein bisschen Leichtigkeit tut doch gerade bei den schweren Themen gut.